Lange Gechichten No 2

geändert am 6.7.2005


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Der Oberst zum Adjutanten:
Morgen frueh ist eine Sonnenfinsternis, etwas, was nicht alle Tage passiert. Die Maenner sollen im Drillich auf dem Kasernenhof stehen und sich das seltene Schauspiel ansehen. Ich werde es ihnen erklaeren. Falls es regnet, werden wir nichts sehen, dann sollen sie in die Sporthalle gehen.

Adjutant zum Hauptmann:
Befehl vom Oberst. Morgen frueh um neun ist eine Sonnenfinsternis. Wenn es regnet, kann man sie vom Kasernenhof aus nicht sehen, dann findet sie im Drillich in der Sporthalle statt. Etwas, was nicht alle Tage passiert. Der Oberst wird's erklaeren, weil das Schauspiel selten ist.

Hauptmann zum Leutnant:
Schauspiel vom Oberst morgen frueh neun Uhr im Drillich Einweihung der Sonnenfinsternis in der Sporthalle. Der Oberst wird's erklaeren, warum es regnet. Sehr selten sowas!

Leutnant zum Feldwebel:
Seltener Schauspiel-Befehl: Morgen um neun wird der Oberst im Drillich die Sonne verfinstern, wie es alle Tage passiert in der Sporthalle, wenn ein schoener Tag ist. Wenn's regnet, Kasernenhof!

Feldwebel zum Unteroffizier:
Morgen um neun Verfinsterung des Oberst im Drillich wegen der Sonne. Wenn es in der Sporthalle regnet, was nicht alle Tage passiert, antreten auf'm Kasernenhof! Sollten Schauspieler dabei sein, sollen sie sich selten machen.

Gespraech unter den Soldaten:
"Haste schon gehoert, wenn's morgen regnet..." - "Ja, ick wees, der Oberst will unser Drillich verfinstern. Det dollste Ding: Wenn die Sonne keinen Hof hat, will er ihr einen machen. Schauspieler sollen Selter bekommen, typisch! Dann will er erklaeren, warum er aus rein sportlichen Gruenden die Kaserne nicht mehr sehen kann. Schade, dass das nicht alle Tage passiert."



Modetrend

Also mit diesem Modetrend komme ich noch nicht klar
Jetzt hatten wir schon Gruppensex, SM, Piercing, Saver Sex und jetzt diese Sache mit der Kinderschaendung
Ok man muss nicht jeden Modetrend mittmachen allerdings wenn man die Nachrichten verfolgt scheint das doch DIE Sache des Jahrhunderts zu sein.

Wenn ich diesen Trend nun nicht mitmachen will, was darf ich denn dann noch?
Ist es denn noch Zulaessig wenn ich ich an einer Schule, Kindergarten, oder Kinderspielplatz vorbeigehe?
Muss ich meine Eltern anzeigen da sie sich die Miniplayback Show anschauen
Bin ich gezwungen mir ein Handy zuzulegen damit ich jedesmal wenn ich in der Innenstadt ein quengelndes Kind beobachte moeglichst schnell die Polizei rufen kann ( Es koennte ja ein potentieller Kinderschaender am werk sein).Muss ich nicht schon unsere Ordnungshueter rufen wenn mein Nachbar mal die Musik lauter aufdreht, er koennte damit die schreie eines Kindes uebertoenen wollen, und muss ich nicht annehmen das wenn auf dem Flohmarkt jemand Kinderkleidung oder Spielzeug verkauft das er dieses von einem seiner Opfer hat ???

Ja ist es nicht so das ich schon die Polizei rufen muss wenn auf der anderen Strassenseite Abends die Rollos geschlossen werden ... ?

Hilfesuchend Dr.Who


*Mathematikunterricht gestern - heute - morgen*

Hauptschule 1960

Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln fuer 50,- DM. Die Erzeugerkosten betragen 40,- DM. Berechne den Gewinn !

Realschule 1970

Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln fuer 50,- DM. Die Erzeugerkosten betragen 4/5 des Erloeses. Wie hoch ist der Gewinn ?

Gymnasium 1980

Ein Agraroekonom verkauft eine Menge subterraner Feldfruechte fuer eine Menge Geld (G). G hat die Maechtigkeit 50. Fuer die Elemente aus G gilt: G ist 1. Die Mege hat die Herstellungskosten (H). H ist um 10 Elemente weniger maechtig als die Menge G. Zeichnen Sie das Bild der Menge H als die Tilgungsmenge der Menge G und geben sie die Loesung (L) fuer die Frage an: Wie maechtig ist die Gewinnsumme ?

Gesamtschule 1990

Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln fuer 50,- DM.Die Erzeugerkosten betragen 40,- DM und der Gewinn 10,- DM. Aufgabe: Unterstreiche das Wort "Kartoffeln und diskutiere mit Deinem Nachbarn darueber.

Schule 2000 (nach Bildungsreform)

ein kapitalistick-prewiligiertes bauer bereichert sich nach rechtfertigunk an einem sack kartoffeln um 10,- dm. untersuche das tekst auf inhaltliche feler, korogire das aufgabengestaltunk unt demonstrire gegen das loesunk.

Schule 2010

es gipt keine gartoffeln mer!



Eine gute Fee macht einen Spaziergang durch einen alten Schlosspark, der schon ueber hundert Jahre alt ist.

An einer Wegkreuzung sieht sie zwei klassisch antike Statuen, die sich schon seit Erbauung des Parks dort gegenueberstehen, und zwar einen nur mit einem Feigenblatt bekleideten Mann und eine ebenso leichtbekleidete Frau.

Die gute Fee ist geruehrt von diesem Anblick und denkt: "Das ist doch sehr traurig. Da stehen sich die beiden schon seit ueber hundert Jahren gegenueber und sind sich noch nie begegnet. Das muss man mal aendern." Gesagt, getan, sie zaubert die beiden Statuen lebendig und sagt zu ihnen: "So Ihr beiden, Ihr habt jetzt eine halbe Stunde Zeit, um das zu tun, was ihr schon immer tun wolltet."

Die beiden Statuen springen ausgelassen von ihren Sockeln herunter und verschwinden hinter dem naechsten Gebuesch. Fuer die naechste halbe Stunde hoert die gute Fee nur ein lautes Rascheln, Kreischen, Lachen und Juchzen. Nach der Zeit kehren die beiden beiden Statuen wieder mit einem gluecklichen Gesicht auf ihre Sockel zurueck und erstarren wieder.

Ein Jahr spaeter kommt die gute Fee wieder durch diesen Schlosspark und wieder an diesen beiden Statuen vorbei. Da sie die naechsten hundert Jahre nicht in der Gegend sein wird, denkt sie sich, dass man das Ganze doch noch mal wiederholen koenne.

Sie zaubert die Statuen wieder lebendig und gibt ihnen wieder eine halbe Stunde Zeit. Wie beim ersten Mal springen die beiden freudig von ihren Sockeln und verschwinden hinter einem Gebuesch, um wieder die gleichen Geraeusche von sich zu geben.

Die gute Fee kann nun ihre Neugier nicht beherrschen und moechte wissen, was die beiden Statuen tun. Dazu schleicht sie sich an das Gebuesch heran und will gerade ein paar Zweige zur Seite biegen, um etwas sehen zu koennen, als sie die eine Statue zur anderen sagen hoert: "So, jetzt bin ich dran. Jetzt haeltst Du die Taube fest und ich scheiss ihr auf den Kopf!"



Hiermit ernenne ich mich, kraft meines Modems, zum grossmaechtigen goettlichen SysOp der ****-MAILBOX! Dieses Amt werde ich auf Lebenszeit ausueben und bei meinem Tode an meinen erstgeborenen Sohn abgeben.

MEINE REGELN

1. Ich bin Legislative, Judikative und Exekutive in einer Person.

2. Diese Regeln sind fuer jeden auf Lebenszeit bindend, der sie liest.

3. Um meiner Stellung als SysOp Rechnung zu tragen, gebe ich bekannt, dass ab dem 1.3.1997 in der Naehe meines Palastes ein Tempel zu meinen Ehren errichtet wird. Jeder Mann, der die ****-MAILBOX nutzt oder einmal benutzt hat, ist verpflichtet, mind. 70 Wochenstunden am Bau dieser Pyramide mitzuwirken. (Arbeitseinteilungen werden ab 1.1.1997 in allen Staedten bekanntgegeben)

4. Wer Punkt 3 nicht befolgt, wird mit 50 Peitschenhieben bestraft, bei Wiederholung am Halse aufgehaengt bis zum Eintritt des Todes.

5. Die Steuer wird vorlaeufig auf 6 Goldstuecke pro Monat festgelegt. An meinen Geburtstagen ist das Volk dazu aufgerufen, mein Gewicht in Edelsteinen aufzuwiegen. Meine Geburtstage sind jeweils am 30.5., 7.7. und 18.11. jeden Jahres.

6. Gebete zu meinen Ehren sind jeweils ab Sonnenaufgang alle drei Stunden in Richtung meines Palastes zu vollziehen. Dabei sind die RICHTUNGSWEISER zu beachten, die im ganzen Land verteilt sind. Bei Nichtbeachtung droht Ausschluss aus der ****-MAILBOX.

7. Ich allein habe die gottgegebene Kraft zu entscheiden, was hier geschrieben werden darf oder nicht. Wer meint, eine Diskussion, die ich verwerfe oder beende, kommentieren zu muessen, macht sich damit der Blasphemie schuldig und wird am darauffolgenden Sonntag auf den Stufen meines Palastes enthauptet. Hinzu kommt noch, dass seine Eltern und Soehne in die Verbannung geschickt werden, da sie Mitschuld an dem Verbrechen tragen. Huebsche Toechter kommen in meinen Harem.

8. Jeder, der diese Regeln liest, darf nicht mehr mit Unglaeubigen (Personen, die diese Regeln nicht lasen) sprechen oder auf irgend- eine andere Art Wissen tauschen. Dadurch wuerden meine goettlichen Gesetze entweiht und das kaeme Blasphemie gleich.

9. Alle maennlichen Personen ab 18 Jahren sind verpflichtet, ein Jahr ihres Lebens in Demut und Buse in einem meiner Tempel zu verbringen, um die Unglaeubigen zu bekehren. In dieser Zeit haben sie die Erlaub- nis mit Unglaeubigen zu reden. Wer in dieser Zeit Geheimwissen an Unglaeubige weitergibt dem wird die Zunge herausgeschnitten und den Hunden zun Frass vorgeworfen.

10. Zur Erheiterung der Glaeubigen werden einmal im Monat Gladiatoren- kaempfe stattfinden zwischen Personen, die sich angemasst haben, ein dem SysOp unangenehmes Thema im *******NET zu posten. Es wird so lange gekaempft werden, bis nur noch einer ueberlebt. Dieser wird daraufhin begnadigt und in die Verbannung geschickt.

11. Wer sich im Kampf in der Arena grosse Verdienste erwirbt, kann sogar wieder das Recht erlangen, bei der ****-MAILBOX zu requesten.

12. Die Sprache in der Mailbox ist Altgothisch. Wer in einer anderen Sprache schreibt, wird als auslaendischer Spion verhaftet und solange gefoltert werden, bis er seinem Unglauben abschwoert. Daraufhin wird er den Rest seines Lebens im Kerker meines Palastes verbringen.

13. zu Punkt 12 Glaeubige koennen einen Tastaturtreiber fuer den altgothischen Zeichensatz Version 32.56 (unter Nennung des Geheimwortes) in jedem Tempel fuer nur 100 Goldstuecke bekommen. (voll updatefaehig)

14. Jeder, der einen besseren Computer besitzt als ich, macht sich des Vergehens der Blasphemie schuldig und wird wie oben genannt bestraft.

15. zu Punkt 14 Mein goettlicher Computer ist ein 8088 Prozessor, 5 1/4 Zoll Laufwerk (einseitig) 160 KB, 128 KB Arbeitsspeicher, Holz-Gehaeuse, 50 Watt Netzteil, keine Maus, XT-Tastatur, 10-Zoll Hercules Monitor, 110 Volt Netzspannung

16. Jeder der diese geheiligten Regel liest, erkennt mich hiermit als SysOp der ****-MAILBOX an.


Neulich ging bei uns im Betrieb folgendes Rundschreiben rum.

BETRIEBSAUSFLUG

Im Rahmen unserer Sparmaßnahmen lädt die Geschäftsführung zu einem gemeinsamen Betriebsausflug ein:


Programm


Treffpunkt: Montag, 9.00 Uhr A 59

Abfahrt: 9.30 Uhr per Anhalter in Richtung Düsseldorf Hauptbahnhof

Mittagessen: Erbsensuppe bei der Bahnhofsmission

Kostenbeitrag: Suppe mit Erbsen DM 0,80 - Suppe ohne Erbsen DM 0,40

Vergnügen: Eine Stunde Schiffe gucken am Rhein.

Begutachten der Auslagen im Freudenhaus,

es folgt ein Folkloreabend im Asylantenheim

mit anschlieáender Polonaise über die Köh.


Abendessen: Betteln bei der Arbeiterwohlfahrt gegen 20.00 Uhr.
Einnahme des geschnorrten Essens.

Rückfahrt: 21.30 gemeinsame Schwarzfahrt mit Bussen und Bahnen nach Hause.

DIE GESCHÄFTSLEITUNG HOFFT AUF ZAHLREICHES ERSCHEINEN ALLER MITARBEITER

Absender : Ianus@D-AREA.ohz.north.de (Tim Weber)


Anregungen, Fragen, Meinungen, Kritik u.s.w. am besten per
e-mail an:Hartmut @Kleinherbers.com
Wir beantworten (fast) jedes Schreiben (fast) sofort.


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